Wer wir sind

Ulrike Bäßler, ADS

Bildungszentrum für Pflegeberufe Weserbergland

baessler@pflegeberufe-weserbergland.de

 

Rupert Brenninger, Katholischer Pflegeverband e. V.

rupert.brenninger@medbo.de

 

Jutta Middeldorf, Verband der Schwesternschaften vom DRK e. V.

jutta.middeldorf@helios-gesundheit.de

 

Prof. Dr. Astrid Elsbernd, DBfK

Leiterin des Instituts für Gesundheits- und Pflegewissenschaften

astrid.elsbernd@hs-esslingen.de

 

Bernd Geiermann

Landespflegekammer Rheinland-Pfalz

bernd.geiermann@marienhaus.de
info@pflegekammer-rlp.de

 

Matthias Grünewald, DBfK

gruenewald@nursing.de

 

Prof. Anne Kellner, DBfK

KH Freiburg

anne.kellner@kh-freiburg.de

 

Daniela Köhler, Verband der Schwesternschaften vom DRK e. V.

DRK Schwesternschaft Berlin e. V.
Bildungszentrum für Pflegeberufe

d.koehler@drk-kliniken-berlin.de

 

Corinna Kronsteiner-Buschmann, Verband der Schwesternschaften vom DRK e. V.

DRK Bildungszentrum für Gesundheits und Krankenpflege am DRK Krankenhaus Altenkirchen-Hachenburg

corinna.kronsteiner-buschmann@drk-kh-hachenburg.de

 

Heike Lohmann, ADS

Vorsitzende des Bildungsrats für Pflegeberufe

helohmann@aol.com

 

Norbert Matscheko, DBfK

Akademiedirektor Bayerische Pflegeakademie

n.matscheko@dbfk.de

 

Tanja Schaller, ADS

Schulleiterin Pflegerische Schulen Diakonissen-Stiftungs-Krankenhaus Speyer

tanja.schaller@diakonissen.de

 

Christina Zink, DBfK

Referentin des DBfK RV Nordwest

zink@dbfk.de

 

 


 

Auszug der Richtlinie – Neufassung von 2015

1. Zielsetzung

Für die Angehörigen der Pflegeberufe bedeutet der steigende Pflegebedarf in unserer Gesellschaft eine berufliche Herausforderung. Die notwendig werdenden Dienstleistungen können in der Zukunft nur noch bewältigt werden, wenn das pflegerische Qualifikationsniveau kontinuierlich dem sich wandelnden Bedarf angepasst wird.
Vor diesem Hintergrund haben die Arbeitsgemeinschaft Deutscher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen e.V. (ADS), heute als Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland e.V. (ADS) und der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) 1993 den Deutschen Bildungsrat für Pflegeberufe (DBR) gegründet.

Seit 2005 hat sich die Trägerschaft um den Bundesausschuss der Lehrerinnen und Lehrer für Pflegeberufe e.V. (BA), heute als Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe e.V. (BLGS) bezeichnet, und seit 2009 um den Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS) erweitert. 2014 wurde der Katholische Pflegeverband e.V. (KPV) als weiterer Trägerverband aufgenommen.

Der DBR befasst sich mit allen Aspekten der Aus-, Fort- und Weiterbildung in den Pflegeberufen. Er setzt sich zusammen aus Bildungsexpertinnen von ADS, BLGS, DBfK, KPV und VdS. Der DBR ist das gemeinsame Forum für Bildungsfragen der Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege.

Die Verantwortung für Bildungsfragen ist eine originär berufsständische Aufgabe. Die Vertreterinnen der genannten Verbände sind berufen, ihr Expertenwissen in die Zusammenarbeit im DBR einzubringen.

 

2. Aufgaben des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe

2.1  Der Deutsche Bildungsrat für Pflegeberufe trifft bundesweit grundsätzliche Aussagen zu Bildungsfragen der Pflegeberufe.

2.2  Er entwickelt Bildungskonzepte und gibt Empfehlungen für Pflegeberufe der verschiedenen Bildungsebenen.

2.3  Die Ausrichtung der Arbeiten ist visionär und konzeptionell.

2.4  Die Themen werden von den Expertinnen des DBR identifiziert. Die Prioritäten werden in Absprache mit den Trägerverbänden festgelegt.

2.5  Die Expertinnen und ihr jeweiliger Trägerverband sorgen für einen intensiven wechselseitigen Austausch.

 

3. Zusammensetzung des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe:

Der DBR besteht aus insgesamt 18 Expertinnen. Die Arbeitsgemeinschaft christlicher Schwesternverbände und Pflegeorganisationen in Deutschland e.V. (ADS) nominiert drei Vertreterinnen, der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe e.V. (DBfK) fünf Vertreterinnen, der Bundesverband Lehrende Gesundheits- und Sozialberufe (BLGS) zwei Vertreterinnen, der Verband der Schwesternschaften vom Deutschen Roten Kreuz e.V. (VdS) vier Vertreterinnen und der Katholische Pflegeverband (KPV) eine Vertreterin für den DBR.

Für die verbleibenden Plätze können alle Mitgliedsverbände des Deutschen Pflegerates e.V. Bildungsexpertinnen nominieren. Die Entscheidung über die Auswahl treffen Trägerverbände und Vorstand des DBR mit Zweidrittel-Mehrheit. Jeder Trägerverband und die Mitglieder des Vorstandes haben dabei je eine Stimme.

Das Mandat jeder Expertin ist befristet auf vier Jahre. Eine Wiederberufung ist möglich.

Kriterium der Auswahl aller DBR-Delegierten ist die Fachexpertise in Fragen der Pflegebildung. Diese Bildungsexpertise ist durch die Qualifikation bzw. die Berufstätigkeit nachgewiesen. Die entsendenden Verbände tragen Sorge dafür, dass die Interessen der Berufsgruppen und Fachqualifikationen, sowie Besonderheiten in den Bundesländern, berücksichtigt werden.

Als Gäste können durch den Vorstand Fachexperten zu den Sitzungen des DBR eingeladen werden.

 

4. Arbeitsform

Die Arbeitsform des DBR ist die eines „Sachverständigenrates“.

[1] Wegen der besseren Lesbarkeit wurde im Text ausschließlich die weibliche Form verwendet
[2] Die Anpassung der Sitzverteilung erfolgt durch das Ausscheiden jetziger Mitglieder des DBR.
[3] Diese Regelung gilt ab 1.1.2015 für alle Expertinnen im DBR